WP 3: End-to-End-Ökosystemmodellierung von ökologischen Kipppunkten im HUS

PI: Ivy Frenger und Andreas Oschlies, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Im WP 3 geht es darum, die Sensitivität des HUS gegenüber "bottom-up" (Klimawandel) und "top-down" (Fischereidruck) zu analysieren sowie mögliche Regimewechsel (Tipping Points) und die Auswirkungen von Überschreitungen von Tipping Points im pelagischen Ökosystem  und Frühwarnindikatoren zu bewerten. Dazu werden die Aufgaben aufgeteilt: Erstens in die Entwicklung einer End-to-End-Modellierung des Humboldt-Ökosystems (Modellkopplung und -bewertung in Zusammenarbeit mit dem CUSCO-Projekt), an zweiter Stelle steht die Entwicklung von Kipppunktszenarien im HUS in Bezug auf Fischproduktion, Umweltfaktoren und Fischdruck.

Dr. Ivy Frenger

Senior Scientist

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Düsternbrooker Weg 20
24105 Kiel
Deutschland

ifrenger@geomar.de
Tel +49 431 600 4027

Arbeitsbereiche innerhalb von Humboldt Tipping:

  • Regional biogeochemical modelling

 

Dr. Yonss Yose

Postdoktorandin

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Düsternbrooker Weg 20
24105 Kiel
Deutschland

yjose@geomar.de
Tel +49 431 600 4270

Arbeitsbereich innerhalb von Humboldt Tipping:

 

Mariana Hill-Cruz

Doktorandin

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Düsternbrooker Weg 20
24105 Kiel
Deutschland

mhill-cruz@geomar.de
+49 431 600-4270

Working field in Humboldt Tipping: 

  • End-to-end ecosystem modelling of ecological tipping points in the HUS